Auf den Spuren des Schlosses Bremervörde – Tag des offenen Denkmals

Am 13. September 2026 findet der Tag des offenen Denkmals statt, in diesem Jahr unter dem Motto „NetzWERKE: Denkmale und Infrastruktur“.

Ein kolorierter Kupferstich zeigt das Schloss Bremervörde an der Oste im 17. Jahrhundert
Der Kupferstich von Matthäus Merian aus dem Jahr 1653 zeigt, wie das Schloss Bremervörde im 17. Jahrhundert aussah. Foto: Bachmann-Museum

Passend dazu lädt das Bachmann-Museum Bremervörde am 13. September ein, das Schloss Bremervörde und das denkmalgeschützte Museumsgebäude in zwei Kurzführungen kennenzulernen. Das Museum befindet sich im ältesten Bauwerk der Stadt Bremervörde, das als Kanzlei und Marstall des Schlosses errichtet worden war.

Bereits im Mittelalter entstand in der Nähe der Oste eine Burganlage, die sich bis zum 17. Jahrhundert zu einer repräsentativen Residenz und bedeutenden Festungsanlage sowie zum Verwaltungsmittelpunkt des Elbe-Weser-Dreiecks entwickelte. Ende des 17. Jahrhunderts wurde die große Anlage aufgegeben und abgetragen. Die Kurzführung „Auf den Spuren des Schlosses Bremervörde“ beginnt um 10:30 Uhr und geht der Frage nach, warum gerade in Bremervörde die einst größte befestigte Schlossanlage des Elbe-Weser-Dreiecks entstand, wie sie ausgesehen hat und welche Spuren sie hinterlassen hat.

  • Was: Kurzführung „Auf den Spuren des Schlosses Bremervörde“
  • Wann: 13. September 2026, 10:30 Uhr
  • Dauer: ca. 30 Minuten
  • Treffpunkt: Museumseingang
  • Hinweis: Der Eingang und die Toiletten sind zur Führung geöffnet, außerdem können Publikationen zur Geschichte der Region erworben werden. Eine vorherige Anmeldung ist nicht erforderlich.