{"id":4857,"date":"2026-02-17T08:03:37","date_gmt":"2026-02-17T07:03:37","guid":{"rendered":"https:\/\/www.bachmann-museum.de\/?page_id=4857"},"modified":"2026-03-16T14:14:39","modified_gmt":"2026-03-16T13:14:39","slug":"aktuelle-pressemitteilungen","status":"publish","type":"page","link":"https:\/\/www.bachmann-museum.de\/?page_id=4857","title":{"rendered":"Pressemitteilungen"},"content":{"rendered":"\n<h2 class=\"wp-block-heading\"><strong>Zwischen \u201e<em>Amerikanischem Toast<\/em>\u201c und \u201e<em>Deutscher Kost<\/em>\u201c<\/strong><\/h2>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\"><strong>Kochb\u00fccher aus der Sammlung des Bachmann-Museums erz\u00e4hlen Auswanderungsgeschichte<\/strong><\/h3>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-columns is-layout-flex wp-container-core-columns-is-layout-9d6595d7 wp-block-columns-is-layout-flex\">\n<div class=\"wp-block-column is-layout-flow wp-block-column-is-layout-flow\" style=\"flex-basis:300px\">\n<p><strong>&nbsp;\u201eDas \u201aWei\u00dfe Haus\u2018 Kochbuch\u201c lautet der Titel zweier B\u00fccher aus der Sammlung des Bachmann-Museums. Sie dokumentieren Verbindungen zwischen den USA und dem Elbe-Weser-Dreieck.<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>\u201e<em>Amerikanischer Toast. Mit einem t\u00fcchtig geschlagenen Ei vermischt man eine Tasse s\u00fc\u00dfe Milch und ein wenig Salz. Gutes leichtes Brod wird in Scheiben geschnitten und in die Mischung getaucht, so lange, da\u00df diese ziemlich gut eindringen kann. Dann br\u00e4unt man sie auf einem hei\u00dfen mit Butter bestrichenen griddle, oder in einer starken eisernen Bratpfanne auf dem Ofen.<\/em>\u201c Dieses und andere Rezepte sind Teil eines K\u00fcchen- und Haushaltsratgebers mit dem werbestarken Titel \u201eDas \u201aWei\u00dfe Haus\u2018 Kochbuch\u201c aus dem Ende des 19. Jahrhunderts.<\/p>\n<\/div>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-column is-layout-flow wp-block-column-is-layout-flow\" style=\"flex-basis:350px\">\n<figure class=\"wp-block-image size-large is-resized\"><a href=\"https:\/\/i0.wp.com\/www.bachmann-museum.de\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/BMB5801-Buchcover-scaled.jpg?ssl=1\"><img data-recalc-dims=\"1\" loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"743\" height=\"1024\" data-attachment-id=\"4898\" data-permalink=\"https:\/\/www.bachmann-museum.de\/?attachment_id=4898\" data-orig-file=\"https:\/\/i0.wp.com\/www.bachmann-museum.de\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/BMB5801-Buchcover-scaled.jpg?fit=1857%2C2560&amp;ssl=1\" data-orig-size=\"1857,2560\" data-comments-opened=\"0\" data-image-meta=\"{&quot;aperture&quot;:&quot;4&quot;,&quot;credit&quot;:&quot;&quot;,&quot;camera&quot;:&quot;Canon EOS 1300D&quot;,&quot;caption&quot;:&quot;&quot;,&quot;created_timestamp&quot;:&quot;1771584705&quot;,&quot;copyright&quot;:&quot;&quot;,&quot;focal_length&quot;:&quot;18&quot;,&quot;iso&quot;:&quot;100&quot;,&quot;shutter_speed&quot;:&quot;0.02&quot;,&quot;title&quot;:&quot;&quot;,&quot;orientation&quot;:&quot;1&quot;}\" data-image-title=\"BMB5801 Buchcover\" data-image-description=\"\" data-image-caption=\"&lt;p&gt;Das \u201eWei\u00dfe Haus Kochbuch\u201c von 1901 zeigt auf seinem Titel Zeichnungen des Kapitols (oben rechts) und des Wei\u00dfen Hauses in Washington D.C. Foto: Bachmann-Museum Bremerv\u00f6rde&lt;\/p&gt;\n\" data-medium-file=\"https:\/\/i0.wp.com\/www.bachmann-museum.de\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/BMB5801-Buchcover-scaled.jpg?fit=218%2C300&amp;ssl=1\" data-large-file=\"https:\/\/i0.wp.com\/www.bachmann-museum.de\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/BMB5801-Buchcover-scaled.jpg?fit=743%2C1024&amp;ssl=1\" src=\"https:\/\/i0.wp.com\/www.bachmann-museum.de\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/BMB5801-Buchcover.jpg?resize=743%2C1024&#038;ssl=1\" alt=\"Das Cover des &quot;Das Wei\u00dfe Haus Kochbuch&quot; zeigt rechts oben eine Zeichnung des Kapitols und links unten eine Zeichnung des Wei\u00dfen Hauses. Die Schrift ist in Fraktur und verschn\u00f6rkelt gedruckt.\" class=\"wp-image-4898\" style=\"aspect-ratio:0.7255915805093609;width:361px;height:auto\" srcset=\"https:\/\/i0.wp.com\/www.bachmann-museum.de\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/BMB5801-Buchcover-scaled.jpg?resize=743%2C1024&amp;ssl=1 743w, https:\/\/i0.wp.com\/www.bachmann-museum.de\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/BMB5801-Buchcover-scaled.jpg?resize=218%2C300&amp;ssl=1 218w, https:\/\/i0.wp.com\/www.bachmann-museum.de\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/BMB5801-Buchcover-scaled.jpg?resize=768%2C1059&amp;ssl=1 768w, https:\/\/i0.wp.com\/www.bachmann-museum.de\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/BMB5801-Buchcover-scaled.jpg?resize=1114%2C1536&amp;ssl=1 1114w, https:\/\/i0.wp.com\/www.bachmann-museum.de\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/BMB5801-Buchcover-scaled.jpg?resize=1485%2C2048&amp;ssl=1 1485w, https:\/\/i0.wp.com\/www.bachmann-museum.de\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/BMB5801-Buchcover-scaled.jpg?w=1857&amp;ssl=1 1857w\" sizes=\"auto, (max-width: 743px) 100vw, 743px\" \/><\/a><figcaption class=\"wp-element-caption\">Das \u201eWei\u00dfe Haus Kochbuch\u201c von 1901 zeigt auf seinem Titel Zeichnungen des Kapitols (oben rechts) und des Wei\u00dfen Hauses in Washington D.C. Foto: Bachmann-Museum Bremerv\u00f6rde<\/figcaption><\/figure>\n<\/div>\n<\/div>\n\n\n\n<p><strong>Autoren und Zielgruppe<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Die US-amerikanische Kochbuchautorin Fanny Lemira Gillette ver\u00f6ffentlichte das Buch erstmals 1887 in englischer Sprache. Es richtete sich an Hausfrauen in den Vereinigten Staaten. Der Bezug zum Wei\u00dfen Haus war urspr\u00fcnglich eine Marketingstrategie, denn abgesehen von einigen Fotos verschiedener First Ladies enth\u00e4lt das Kochbuch kaum Informationen zum Regierungssitz. &nbsp;An den sp\u00e4teren Ausgaben war Hugo Ziemann beteiligt, der als leitender Angestellter im Haushalt des Wei\u00dfen Hauses exklusive Inhalte beisteuern konnte \u2013 darunter einen Men\u00fcplan f\u00fcr ein Festessen mit 1.000 Personen. Hedwig Vo\u00df \u00fcbersetzte das Koch- und Hausbuch 1899 ins Deutsche, um die wachsende Zahl deutschsprachiger Einwanderinnen und Einwanderer in den USA gezielt anzusprechen.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Aus den USA nach Bremerv\u00f6rde<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Die beiden Exemplare in der Sammlung des Bachmann-Museums haben aus US-amerikanischen Haushalten den Weg ins zentrale Elbe-Weser-Dreieck gefunden. \u201eWie genau die B\u00fccher nach Bremerv\u00f6rde gelangten, l\u00e4sst sich bislang leider noch nicht eindeutig kl\u00e4ren. M\u00f6glich ist, dass sie als Geschenk oder im Rahmen eines Nachlasses von ausgewanderten Familienmitgliedern in die Region kamen\u201c, erkl\u00e4rt Meike Mittmann, wissenschaftliche Mitarbeiterin am Bachmann-Museum.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Amerikanische Zutaten und deutsche Traditionen<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Viele Menschen verlie\u00dfen um 1900 ihre Heimat in der Hoffnung auf ein besseres Leben, vor allem in Richtung der Vereinigten Staaten. Neben diversen Rezepten enth\u00e4lt das Kochbuch Tipps zu Haushalt und Gesundheit sowie Men\u00fcpl\u00e4ne aus dem Wei\u00dfen Haus und Hinweise zu Festessen. Es vereint dabei amerikanische und internationale K\u00fcche. Die deutsche Ausgabe wurde zudem um ein Kapitel zur \u201eDeutschen Kost\u201c erg\u00e4nzt. So wird sichtbar, wie neue Einfl\u00fcsse aufgenommen und zugleich vertraute Traditionen bewahrt wurden.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Ein Kochbuch f\u00fcr ein neues Leben<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Das Kochbuch zeigt anschaulich, wie sich das Ankommen in den USA insbesondere im Alltag der Einwanderinnen bemerkbar machte. In der deutschen Ausgabe werden die amerikanischen Bezeichnungen der Speisen und Zutaten angegeben. Auch Gewichte und Ma\u00dfeinheiten werden erkl\u00e4rt. Das erleichterte Einkauf und Spracherwerb in der neuen Heimat. Das im oben genannten Rezept \u201e<em>griddle<\/em>\u201c bezeichnet beispielsweise eine Grillplatte, die \u00fcber offenes Feuer gelegt wurde.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Ausstellung im Kreis- und Kommunalarchiv<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Vom 8. bis 10. M\u00e4rz beteiligt sich das Kreis- und Kommunalarchiv des Landkreises Rotenburg (W\u00fcmme) in Bremerv\u00f6rde unter dem Motto \u201eAlte Heimat \u2013 neue Heimat\u201c mit einer Ausstellung am bundesweiten \u201eTag der Archive\u201c. Gezeigt werden neben historischen Quellen des Archivs die vorgestellten Kochb\u00fccher und andere \u00fcberraschende Objekte aus der Sammlung des Bachmann-Museums zur Geschichte der Auswanderer in die USA. \u201eWir freuen uns sehr, dass wir einige unserer Objekte im Rahmen einer Ausstellung pr\u00e4sentieren k\u00f6nnen\u201c, sagt Museumsleiterin Ellen Horstrup. Da das Museum derzeit wegen anstehender Sanierungsarbeiten geschlossen ist, bietet die Ausstellung eine Gelegenheit, Sammlungsobjekte sichtbar zu machen. &nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Kurzinfos zur Ausstellung<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Die Ausstellung widmet sich der Auswanderung aus den \u00c4mtern und Kreisen Bremerv\u00f6rde, Rotenburg und Zeven im 19. und 20. Jahrhundert und ist vom am 8. M\u00e4rz von 10 bis 17 Uhr sowie am 9. und 10. M\u00e4rz von 9 bis 16 Uhr ge\u00f6ffnet. Am Sonntag, 8. M\u00e4rz, findet ein Aktionstag mit F\u00fchrungen statt. Weitere Informationen finden Interessierte auf der <a href=\"https:\/\/www.lk-row.de\/portal\/seiten\/kreis-und-kommunalarchiv-1032-23700.html\" type=\"link\" id=\"https:\/\/www.lk-row.de\/portal\/seiten\/kreis-und-kommunalarchiv-1032-23700.html\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">Internetseite des Kreis- und Kommunalarchivs<\/a>. Der Eintritt ist frei.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Unser Tipp:<\/strong> Das Buch wurde von den Smithsonian Libraries digitalisiert und im <a href=\"https:\/\/archive.org\/details\/dasweissehauskoc00gill\" type=\"link\" id=\"https:\/\/archive.org\/details\/dasweissehauskoc00gill\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">Internet Archive<\/a> \u00f6ffentlich zur Verf\u00fcgung gestellt. <\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-large\"><a href=\"https:\/\/i0.wp.com\/www.bachmann-museum.de\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/BMB5801-Blick-ins-Buch-scaled.jpg?ssl=1\"><img data-recalc-dims=\"1\" loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"750\" height=\"500\" data-attachment-id=\"4897\" data-permalink=\"https:\/\/www.bachmann-museum.de\/?attachment_id=4897\" data-orig-file=\"https:\/\/i0.wp.com\/www.bachmann-museum.de\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/BMB5801-Blick-ins-Buch-scaled.jpg?fit=2560%2C1707&amp;ssl=1\" data-orig-size=\"2560,1707\" data-comments-opened=\"0\" data-image-meta=\"{&quot;aperture&quot;:&quot;4.5&quot;,&quot;credit&quot;:&quot;&quot;,&quot;camera&quot;:&quot;Canon EOS 1300D&quot;,&quot;caption&quot;:&quot;&quot;,&quot;created_timestamp&quot;:&quot;1771584438&quot;,&quot;copyright&quot;:&quot;&quot;,&quot;focal_length&quot;:&quot;18&quot;,&quot;iso&quot;:&quot;100&quot;,&quot;shutter_speed&quot;:&quot;0.02&quot;,&quot;title&quot;:&quot;&quot;,&quot;orientation&quot;:&quot;1&quot;}\" data-image-title=\"BMB5801 Blick ins Buch\" data-image-description=\"\" data-image-caption=\"&lt;p&gt;Im Kapitel \u201eToast oder ger\u00f6stetes Brod\u201c findet sich das Rezept \u201eAmerikanischer Toast\u201c. Foto: Bachmann-Museum Bremerv\u00f6rde&lt;\/p&gt;\n\" data-medium-file=\"https:\/\/i0.wp.com\/www.bachmann-museum.de\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/BMB5801-Blick-ins-Buch-scaled.jpg?fit=300%2C200&amp;ssl=1\" data-large-file=\"https:\/\/i0.wp.com\/www.bachmann-museum.de\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/BMB5801-Blick-ins-Buch-scaled.jpg?fit=750%2C500&amp;ssl=1\" src=\"https:\/\/i0.wp.com\/www.bachmann-museum.de\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/BMB5801-Blick-ins-Buch.jpg?resize=750%2C500&#038;ssl=1\" alt=\"Ein aufgeschlagenes, altes Buch, in Frakturschrift gedruckt.\" class=\"wp-image-4897\" srcset=\"https:\/\/i0.wp.com\/www.bachmann-museum.de\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/BMB5801-Blick-ins-Buch-scaled.jpg?resize=1024%2C683&amp;ssl=1 1024w, https:\/\/i0.wp.com\/www.bachmann-museum.de\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/BMB5801-Blick-ins-Buch-scaled.jpg?resize=300%2C200&amp;ssl=1 300w, https:\/\/i0.wp.com\/www.bachmann-museum.de\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/BMB5801-Blick-ins-Buch-scaled.jpg?resize=768%2C512&amp;ssl=1 768w, https:\/\/i0.wp.com\/www.bachmann-museum.de\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/BMB5801-Blick-ins-Buch-scaled.jpg?resize=1536%2C1024&amp;ssl=1 1536w, https:\/\/i0.wp.com\/www.bachmann-museum.de\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/BMB5801-Blick-ins-Buch-scaled.jpg?resize=2048%2C1365&amp;ssl=1 2048w, https:\/\/i0.wp.com\/www.bachmann-museum.de\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/BMB5801-Blick-ins-Buch-scaled.jpg?w=2250&amp;ssl=1 2250w\" sizes=\"auto, (max-width: 750px) 100vw, 750px\" \/><\/a><figcaption class=\"wp-element-caption\">Im Kapitel \u201eToast oder ger\u00f6stetes Brod\u201c findet sich das Rezept \u201eAmerikanischer Toast\u201c. Foto: Bachmann-Museum Bremerv\u00f6rde<\/figcaption><\/figure>\n\n\n\n<p>(27.02.2026)<\/p>\n\n\n<p><br class=\"clear\" \/><\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\"><strong>Taufkleidchen, Uniformjacken und Trachtenhauben<\/strong><\/h2>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\"><strong>Textilrestauratorinnen sichten und reinigen <\/strong><strong>historische Kleidung<\/strong><\/h3>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-columns is-layout-flex wp-container-core-columns-is-layout-9d6595d7 wp-block-columns-is-layout-flex\">\n<div class=\"wp-block-column is-layout-flow wp-block-column-is-layout-flow\" style=\"flex-basis:40%\">\n<p><strong>Das Bachmann-Museum Bremerv\u00f6rde bewahrt etwa 950 Kleidungsst\u00fccke. Das Museumsteam und zwei Textilrestauratorinnen haben in den vergangenen Monaten in einem gro\u00dfen und aufw\u00e4ndigen Projekt alle Objekte in Augenschein genommen. Au\u00dferdem wurde jedes Kleidungsst\u00fcck gereinigt und neu verpackt. Die Heinz-Wieker-Stiftung hat die Arbeiten durch eine Spende erm\u00f6glicht. Das Projekt ist Teil der Museumsaufgabe, alle Sammlungsbereiche in den kommenden Jahren auf den Umzug in das zuk\u00fcnftige Zentraldepot vorzubereiten.<\/strong><\/p>\n<\/div>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-column is-layout-flow wp-block-column-is-layout-flow\" style=\"flex-basis:50%\">\n<figure class=\"wp-block-image size-large\"><a href=\"https:\/\/i0.wp.com\/www.bachmann-museum.de\/wp-content\/uploads\/2026\/02\/Begutachtung-Brautkleid-scaled.jpg?ssl=1\"><img data-recalc-dims=\"1\" loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"750\" height=\"500\" data-attachment-id=\"4861\" data-permalink=\"https:\/\/www.bachmann-museum.de\/?attachment_id=4861\" data-orig-file=\"https:\/\/i0.wp.com\/www.bachmann-museum.de\/wp-content\/uploads\/2026\/02\/Begutachtung-Brautkleid-scaled.jpg?fit=2560%2C1707&amp;ssl=1\" data-orig-size=\"2560,1707\" data-comments-opened=\"0\" data-image-meta=\"{&quot;aperture&quot;:&quot;3.5&quot;,&quot;credit&quot;:&quot;&quot;,&quot;camera&quot;:&quot;Canon EOS 1300D&quot;,&quot;caption&quot;:&quot;&quot;,&quot;created_timestamp&quot;:&quot;1750060170&quot;,&quot;copyright&quot;:&quot;&quot;,&quot;focal_length&quot;:&quot;18&quot;,&quot;iso&quot;:&quot;640&quot;,&quot;shutter_speed&quot;:&quot;0.0125&quot;,&quot;title&quot;:&quot;&quot;,&quot;orientation&quot;:&quot;1&quot;}\" data-image-title=\"Begutachtung Brautkleid\" data-image-description=\"\" data-image-caption=\"&lt;p&gt;Miriam G\u00e1yer, Eva K\u00fcmmel und Beate Tamchina (v. l.) begutachten ein aufw\u00e4ndig gen\u00e4htes Brautkleid nach der Reinigung in seiner neuen Verpackung. Foto: Bachmann-Museum Bremerv\u00f6rde&lt;\/p&gt;\n\" data-medium-file=\"https:\/\/i0.wp.com\/www.bachmann-museum.de\/wp-content\/uploads\/2026\/02\/Begutachtung-Brautkleid-scaled.jpg?fit=300%2C200&amp;ssl=1\" data-large-file=\"https:\/\/i0.wp.com\/www.bachmann-museum.de\/wp-content\/uploads\/2026\/02\/Begutachtung-Brautkleid-scaled.jpg?fit=750%2C500&amp;ssl=1\" src=\"https:\/\/i0.wp.com\/www.bachmann-museum.de\/wp-content\/uploads\/2026\/02\/Begutachtung-Brautkleid.jpg?resize=750%2C500&#038;ssl=1\" alt=\"Drei Frauen in Schutzausr\u00fcstung begutachten ein historisches Brautkleid in einem Karton.\" class=\"wp-image-4861\" srcset=\"https:\/\/i0.wp.com\/www.bachmann-museum.de\/wp-content\/uploads\/2026\/02\/Begutachtung-Brautkleid-scaled.jpg?resize=1024%2C683&amp;ssl=1 1024w, https:\/\/i0.wp.com\/www.bachmann-museum.de\/wp-content\/uploads\/2026\/02\/Begutachtung-Brautkleid-scaled.jpg?resize=300%2C200&amp;ssl=1 300w, https:\/\/i0.wp.com\/www.bachmann-museum.de\/wp-content\/uploads\/2026\/02\/Begutachtung-Brautkleid-scaled.jpg?resize=768%2C512&amp;ssl=1 768w, https:\/\/i0.wp.com\/www.bachmann-museum.de\/wp-content\/uploads\/2026\/02\/Begutachtung-Brautkleid-scaled.jpg?resize=1536%2C1024&amp;ssl=1 1536w, https:\/\/i0.wp.com\/www.bachmann-museum.de\/wp-content\/uploads\/2026\/02\/Begutachtung-Brautkleid-scaled.jpg?resize=2048%2C1365&amp;ssl=1 2048w, https:\/\/i0.wp.com\/www.bachmann-museum.de\/wp-content\/uploads\/2026\/02\/Begutachtung-Brautkleid-scaled.jpg?w=2250&amp;ssl=1 2250w\" sizes=\"auto, (max-width: 750px) 100vw, 750px\" \/><\/a><figcaption class=\"wp-element-caption\">Miriam G\u00e1yer, Eva K\u00fcmmel und Beate Tamchina (v. l.) begutachten ein aufw\u00e4ndig gen\u00e4htes Brautkleid nach der Reinigung in seiner neuen Verpackung. Foto: Bachmann-Museum Bremerv\u00f6rde<\/figcaption><\/figure>\n<\/div>\n<\/div>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-columns is-layout-flex wp-container-core-columns-is-layout-9d6595d7 wp-block-columns-is-layout-flex\">\n<div class=\"wp-block-column is-layout-flow wp-block-column-is-layout-flow\" style=\"flex-basis:100%\">\n<p>W\u00e4hrend das Bachmann-Museum Bremerv\u00f6rde weiterhin f\u00fcr Besucher geschlossen hat, geht die Arbeit mit den Sammlungsobjekten f\u00fcr das Museumsteam weiter. \u201eDie gro\u00dfen Umlagerungen aus unserem Museumsgeb\u00e4ude haben wir inzwischen erfolgreich abgeschlossen. In den kommenden Jahren werden wir unseren gesamten Sammlungsbestand auf den Umzug in das zuk\u00fcnftige Zentraldepot vorbereiten. Dabei konzentrieren wir uns auf Objektgruppen\u201c, erkl\u00e4rt die Museumsleiterin Ellen Horstrup. In den letzten Monaten lag ein Schwerpunkt auf etwa 950 Textilien aus dem 18. bis 20. Jahrhundert. Neben Trachten aus dem zentralen Elbe-Weser-Dreieck mit den zugeh\u00f6rigen T\u00fcchern und B\u00e4ndern geh\u00f6ren Uniformen, Alltagskleidung und sogar ein kleines Konvolut an Puppenkleidung dazu.<\/p>\n<\/div>\n<\/div>\n\n\n\n<p>Die Objekte sind ein wichtiger Teil der regionalgeschichtlichen Sammlung. Denn Bekleidung sch\u00fctzt nicht nur vor der Witterung, sondern unterscheidet sich von Person zu Person. Sie ver\u00e4ndert sich im Laufe der Zeit, wird je nach Anlass und pers\u00f6nlichem Geschmack angepasst und ist daher etwas, das jeden Menschen bis heute individuell auszeichnet. Sie zeigt auch, wer zu welcher sozialen Gruppe geh\u00f6rt. Die Kleidersammlung verr\u00e4t daher sehr viel \u00fcber die Menschen und ihre Zeit, aber auch \u00fcber gesellschaftliche, wirtschaftliche und politische Ver\u00e4nderungen im Elbe-Weser-Dreieck in den letzten Jahrhunderten.<\/p>\n\n\n\n<p>Der Bestand im Bachmann-Museum ist \u00fcber viele Jahrzehnte hinweg zusammengetragen worden, was auch f\u00fcr alle anderen Sammlungsbereiche des Museums typisch ist. Im Depot lagerten die Textilien bisher sorgf\u00e4ltig verpackt in gro\u00dfen Kartons. Einige St\u00fccke kamen verstaubt oder im getragenen Zustand in die Sammlung. Umso wichtiger war es, die Objekte nicht nur zu sichten, sondern auch von Expertinnen behutsam reinigen zu lassen.<\/p>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-columns is-layout-flex wp-container-core-columns-is-layout-9d6595d7 wp-block-columns-is-layout-flex\">\n<div class=\"wp-block-column is-layout-flow wp-block-column-is-layout-flow\" style=\"flex-basis:50%\">\n<figure class=\"wp-block-image size-large\"><a href=\"https:\/\/i0.wp.com\/www.bachmann-museum.de\/wp-content\/uploads\/2026\/02\/Textilrestauratorin-Kuemmel-scaled-e1771230604233.jpg?ssl=1\"><img data-recalc-dims=\"1\" loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"750\" height=\"954\" data-attachment-id=\"4863\" data-permalink=\"https:\/\/www.bachmann-museum.de\/?attachment_id=4863\" data-orig-file=\"https:\/\/i0.wp.com\/www.bachmann-museum.de\/wp-content\/uploads\/2026\/02\/Textilrestauratorin-Kuemmel-scaled-e1771230604233.jpg?fit=1707%2C2172&amp;ssl=1\" data-orig-size=\"1707,2172\" data-comments-opened=\"0\" data-image-meta=\"{&quot;aperture&quot;:&quot;5&quot;,&quot;credit&quot;:&quot;&quot;,&quot;camera&quot;:&quot;Canon EOS 1300D&quot;,&quot;caption&quot;:&quot;&quot;,&quot;created_timestamp&quot;:&quot;1750145394&quot;,&quot;copyright&quot;:&quot;&quot;,&quot;focal_length&quot;:&quot;35&quot;,&quot;iso&quot;:&quot;640&quot;,&quot;shutter_speed&quot;:&quot;0.0125&quot;,&quot;title&quot;:&quot;&quot;,&quot;orientation&quot;:&quot;1&quot;}\" data-image-title=\"Textilrestauratorin K\u00fcmmel\" data-image-description=\"\" data-image-caption=\"&lt;p&gt;Textilrestauratorin Eva K\u00fcmmel bei der Reinigung von Trachtenschleifen. Sie tr\u00e4gt zum Schutz vor Staub w\u00e4hrend ihrer Arbeit einen Schutzanzug und eine bel\u00fcftete Schutzmaske. 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Sie tr\u00e4gt zum Schutz vor Staub w\u00e4hrend ihrer Arbeit einen Schutzanzug und eine bel\u00fcftete Schutzmaske. Foto: Bachmann-Museum Bremerv\u00f6rde <\/figcaption><\/figure>\n<\/div>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-column is-layout-flow wp-block-column-is-layout-flow\" style=\"flex-basis:75%\">\n<p>Die Diplom-Textilrestauratorin Eva K\u00fcmmel aus L\u00fcbeck und ihr Team nahmen alle Textilien in den Blick \u2013 neben vielen interessanten Objekten auch ein eindrucksvolles Brautkleid aus dem Ende des 19. Jahrhunderts ebenso wie ein historischer Herrenanzug. \u201eAlle Kleidungsst\u00fccke sind in einem wirklich guten Zustand, das ist f\u00fcr eine Textilsammlung, die \u00fcber einen so langen Zeitraum entstanden ist, nicht selbstverst\u00e4ndlich. Hier haben die Verantwortlichen im Museum schon seit Jahrzehnten beeindruckende Arbeit geleistet und auf diesen interessanten Bestand gut aufgepasst\u201c, urteilt die Textilrestauratorin.<\/p>\n\n\n\n<p>Speziell f\u00fcr die Textilien baute das Museumsteam in den R\u00e4umen des Museums eine sogenannte Arbeitsstra\u00dfe auf. \u201eSo konnten wir den gro\u00dfen Bestand an mehreren Stationen parallel Schritt f\u00fcr Schritt bearbeiten\u201c, verr\u00e4t Miriam G\u00e1yer. G\u00e1yer verf\u00fcgt \u00fcber einen Bachelorabschluss in Konservierung und Restaurierung f\u00fcr Holzobjekte, M\u00f6bel und Materialkombinationen und ist seit 2025 f\u00fcr den Bereich der Restaurierung am Bachmann-Museum t\u00e4tig. In einem ersten Schritt begutachtete Textilexpertin Eva K\u00fcmmel den Zustand der Kleidungsst\u00fccke, bevor diese mit einem speziellen Staubsauger und B\u00fcrsten vorsichtig von trockenem Schmutz befreit wurden. Bei st\u00e4rkeren Verschmutzungen kam anschlie\u00dfend in einem zweiten Schritt Reinigungsalkohol zum Einsatz.<\/p>\n<\/div>\n<\/div>\n\n\n\n<p>Danach wurden sie von Lothar Safier \u00fcbernommen, dem Sammlungsverwalter des Bachmann-Museums. Er fotografierte jedes Objekt, vergab Inventarnummern und pflegte Informationen wie Material, Ma\u00dfe und genaue Bezeichnung der Kleidungsst\u00fccke in die digitale Museumsdatenbank ein. \u201eSo konnten wir L\u00fccken in der Inventarisierung schlie\u00dfen, haben gleichzeitig ein aktuelles Foto f\u00fcr jedes Objekt erg\u00e4nzt und k\u00f6nnen zuk\u00fcnftig \u00fcber unsere Standortverwaltung jedes Kleidungsst\u00fcck am Lagerort wiederfinden\u201c, erkl\u00e4rt Safier.<\/p>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-columns is-layout-flex wp-container-core-columns-is-layout-9d6595d7 wp-block-columns-is-layout-flex\">\n<div class=\"wp-block-column is-layout-flow wp-block-column-is-layout-flow\" style=\"flex-basis:70%\">\n<p>An der letzten Station verpackte das Restauratorenteam die Objekte in spezielle Textilkartonagen. Sie sind gro\u00df und flach, sodass die Kleidungsst\u00fccke ungefaltet liegen k\u00f6nnen. Denn jede Falte birgt die Gefahr, dass die empfindlichen Fasern der Stoffe im Laufe der Zeit brechen und dadurch L\u00f6cher entstehen. Am Ende des Projektes waren alle Textilien platzsparend und transportsicher in rund 120 Kartons verpackt. Sie sind derzeit eingelagert und warten nun auf ihren Umzug in das zuk\u00fcnftige Zentraldepot.<br>Das Projekt wurde durch eine Spende der Heinz-Wieker-Stiftung erm\u00f6glicht. Diese hat dazu beigetragen, dass das Team des Bachmann-Museums Bremerv\u00f6rde einen weiteren wichtigen Schritt gemacht hat, um die Sammlung dauerhaft zu erhalten. \u201eEs ist ein beruhigendes Gef\u00fchl zu wissen, dass es diesem empfindlichen Sammlungsbestand gut geht\u201c, betont Museumsleiterin Ellen Horstrup. \u201eWir werden weiterhin sehr genau darauf aufpassen und k\u00f6nnen hoffentlich bald das ein oder andere Objekt in der neuen Dauerausstellung des Museums zeigen.\u201c<\/p>\n<\/div>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-column is-layout-flow wp-block-column-is-layout-flow\" style=\"flex-basis:50%\">\n<figure class=\"wp-block-image size-large\"><a href=\"https:\/\/i0.wp.com\/www.bachmann-museum.de\/wp-content\/uploads\/2026\/02\/Herrenanzugjacke-scaled.jpg?ssl=1\"><img data-recalc-dims=\"1\" loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"750\" height=\"552\" data-attachment-id=\"4862\" data-permalink=\"https:\/\/www.bachmann-museum.de\/?attachment_id=4862\" data-orig-file=\"https:\/\/i0.wp.com\/www.bachmann-museum.de\/wp-content\/uploads\/2026\/02\/Herrenanzugjacke-scaled.jpg?fit=2560%2C1886&amp;ssl=1\" data-orig-size=\"2560,1886\" data-comments-opened=\"0\" data-image-meta=\"{&quot;aperture&quot;:&quot;3.5&quot;,&quot;credit&quot;:&quot;&quot;,&quot;camera&quot;:&quot;Canon EOS 1300D&quot;,&quot;caption&quot;:&quot;&quot;,&quot;created_timestamp&quot;:&quot;1769167857&quot;,&quot;copyright&quot;:&quot;&quot;,&quot;focal_length&quot;:&quot;21&quot;,&quot;iso&quot;:&quot;800&quot;,&quot;shutter_speed&quot;:&quot;0.016666666666667&quot;,&quot;title&quot;:&quot;&quot;,&quot;orientation&quot;:&quot;1&quot;}\" data-image-title=\"Herrenanzugjacke\" data-image-description=\"\" data-image-caption=\"&lt;p&gt;Die Textilien \u2013 hier eine Herrenanzugjacke aus der ersten H\u00e4lfte des 20. 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Jahrhunderts \u2013 wurden fachgerecht ausgepolstert, verpackt und eingelagert. Foto: Bachmann-Museum Bremerv\u00f6rde<\/figcaption><\/figure>\n<\/div>\n<\/div>\n\n\n\n<p>(17.02.2026)<\/p>\n\n\n\n<p><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Zwischen \u201eAmerikanischem Toast\u201c und \u201eDeutscher Kost\u201c Kochb\u00fccher aus der Sammlung des Bachmann-Museums erz\u00e4hlen Auswanderungsgeschichte &nbsp;\u201eDas \u201aWei\u00dfe Haus\u2018 Kochbuch\u201c lautet der Titel zweier B\u00fccher aus der Sammlung des Bachmann-Museums. Sie dokumentieren Verbindungen zwischen den USA und dem Elbe-Weser-Dreieck. \u201eAmerikanischer Toast. Mit einem t\u00fcchtig geschlagenen Ei vermischt man eine Tasse s\u00fc\u00dfe Milch und ein wenig Salz. 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